Umweltminister Meyer besucht Bergwiesen im Oberharz
Landwirtinnen und Landwirte pflegen Bergwiesen im Oberharz.
Sie mähen und beweiden die Wiesen extensiv.
Das schützt viele Tier- und Pflanzenarten.
Die Landschaft und der Tourismus profitieren davon.
Umweltminister Christian Meyer besuchte die Bergwiesen in Hohegeiß.
Er sprach mit Landwirtinnen, Naturschützerinnen und Kommunen.
Er sah die Arbeit bei der Mahd und Beweidung.
Er lobte die Arbeit der Landschaftspflegeverbände.
Die Bergwiesen sind ein besonderer Lebensraum.
Sie entstanden durch lange landwirtschaftliche Nutzung.
Ohne Pflege würden viele Arten verschwinden.
Landwirtinnen und Landwirte mähen und beweiden die Flächen.
Die Landschaftspflegeverbände und Ökologische Stationen helfen dabei.
Der Staat will diese Arbeit weiter unterstützen.
Ab 2027 gibt es 90 Millionen Euro für Projekte zum Naturschutz.
Das Geld geht an Kommunen, Landwirtschaft und Naturschutz.
Niedersachsen setzt sich bei der EU und beim BUND für diese Arbeit ein.
Die Förderungen sollen nicht gekürzt werden.
Programme wie LEADER sollen weiterlaufen.
Die Bergwiesen sind durch lange Nutzung entstanden.
Sie haben eine besondere ökologische Qualität.
Die Flächen müssen regelmäßig gepflegt werden.
Nur so bleiben die Lebensräume erhalten.
Beim Besuch zeigte man wiederhergestellte Flächen.
Die Pflege muss immer weitergehen.
Karl-Fr. Könecke sagt: Naturschutz und Landwirtschaft gehören zusammen.
Die Betriebe leisten viel für die Gesellschaft und Artenvielfalt.
Diese Arbeit kann der Weltmarkt nicht bezahlen.
Die Betriebe brauchen eine sichere Förderung.
Die Weidetierhaltung ist sehr aufwendig.
Die Flächen sind klein und schwer zugänglich.
Die Betriebe brauchen Stallgebäude und Weidezäune.
Lea Schubert sagt: Die Arbeit ist viel Handarbeit.
Sie müssen Zäune an steilen Hängen bauen und kontrollieren.
Die Tiere sind an verschiedenen Orten zu versorgen.
Die Arbeit ist bei jedem Wetter schwer.
Andreas Neigenfindt sagt: Das Mähen ist eine große Herausforderung.
Sie brauchen spezielle Maschinen für die steilen Flächen.
Fichtenbruch und Wildschäden erschweren die Arbeit.
Der richtige Zeitpunkt zum Mähen ist wichtig.
Die Landschafts-Pflege-Verbände sprechen über die Agrarpolitik ab 2028.
Sie wollen, dass Bergwiesen und Grünland weiter gefördert werden.
Die Förderung soll sicher und gerecht sein.
Bauern sollen Planungssicherheit bekommen.
Sie brauchen Geld für die Pflege von Bergwiesen und Grünland.
Das Geld soll für Umwelt-Maßnahmen und Tier-Prämien sein.
Umwelt- und Landwirtschafts-Ministerium müssen zusammenarbeiten.
Nur so kann die Pflege von wichtigen Lebens-Räumen sicher sein.
Es braucht Geld für den Natur-Schutz.
Zum Beispiel für den Bau von Ställen und Weide-Anlagen.
Auch die Wiederherstellung von Grünland ist wichtig.
Eine Bergwiese muss gepflegt werden, damit sie bleibt.
Die Pflege und der Schutz müssen zusammen geplant werden.
Die Landschafts-Pflege-Verbände betreiben Ökologische Stationen.
Diese Stationen helfen beim Natur-Schutz und arbeiten mit Bauern zusammen.
Sie sind wichtig für den Schutz von Natur-Gebieten.
Die Stationen brauchen eine dauerhafte Finanzierung.
Sie verbinden Verwaltung, Natur-Schutz und Landwirtschaft.
Die Erhaltungs-Zustände der Lebens-Räume im Oberharz dürfen nicht schlechter werden.
Das Land trägt die Verantwortung dafür.
Die Verbände fordern eine gerechte Förderung ab 2028.
Sie wollen genug Geld für Natur-Schutz und Stationen.
Minister Meyer sagt, er unterstützt die Forderungen.
Er will die Förderung im Land und in der EU sichern.
Er will Planung und Sicherheit für Landwirtschaft und Natur-Schutz schaffen.
Der Austausch zwischen Politik, Natur-Schutz und Bauern ist wichtig.
Nur so bleiben die Bergwiesen im Oberharz erhalten.
Die Wiesen sind Lebens-Raum für viele Pflanzen und Tiere.
Quelle: Gemeinsame Presseinformation des Landschaftspflegeverbandes Goslar e.V. und des Landkreises Goslar