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Datum: 12. Oktober 2026

Landkreis Goslar unterstreicht erneut seine familienfreundliche Ausrichtung als Arbeitgeber

Der Landkreis Goslar bekommt zum siebten Mal das Zertifikat berufundfamilie.
Das Zertifikat zeigt, dass der Landkreis familienfreundlich ist.
Das Kuratorium hat die Entscheidung im September getroffen.
Seit 2008 hat die Kreisverwaltung diese Auszeichnung.
Die offizielle Verleihung ist im nächsten Jahr.

Landrat Dr. Saipa ist stolz auf die Auszeichnung.
Er sagt, Arbeit und Familie passen gut zusammen.
Das zeigt eine gute Unternehmenskultur.
Der Landkreis hat 1.400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Er will die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.

Jens Goldmann leitet den Servicebereich beim Landkreis.
Er will Beruf und Pflege mehr beachten.
Viele Beschäftigte pflegen Angehörige.
Der Landkreis bietet Beratung für Pflege an.
Es gibt eine Woche der Pflege mit Informationen.

Kathrin Falkner ist Gleichstellungsbeauftragte.
Sie sagt, Familienfreundlichkeit ist mehr als Kinderbetreuung.
Pflege trifft oft Frauen und kommt plötzlich.
Beruf und Pflege sind wichtig für Chancengleichheit.
Flexible Arbeitszeiten und Beratung helfen Beschäftigten.

Das audit berufundfamilie hilft Firmen und Hochschulen.
Es macht Arbeit und Studium familienfreundlich.
Das gibt es seit 1999.
Das audit für Hochschulen gibt es seit 2002.

Das Audit zeigt, was Firmen für Familien tun.
Es hilft, neue Ideen zu finden.
Firmen machen Ziele für Familienfreundlichkeit.
Diese Ziele sind wichtig für die Firma.

Ein Team prüft die Firma oder Hochschule.
Ein Kuratorium entscheidet über das Zertifikat.
Das Kuratorium hat Leute aus Wirtschaft und Politik.
Die Firma muss jedes Jahr zeigen, was sie tut.
Alle 3 Jahre gibt es eine neue Prüfung.

Das Zertifikat gilt 3 Jahre.
Dann prüft man die Firma wieder.
Nach 9 Jahren gibt es ein besonderes Gespräch.
Nur wer gut ist, bekommt das Zertifikat weiter.

Fast 2.000 Firmen haben das Zertifikat bekommen.
Das Audit ist in ganz Europa bekannt.
Viele wichtige Wirtschaftsverbände empfehlen das Audit.
Die Bundesfamilienministerin unterstützt das Audit.
Mehr Infos gibt es auf www.berufundfamilie.de