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12.03.2019
Netzwerktreffen zu Mobilitäts- und Batterieforschung am 27. März in Goslar


Batteriesicherheit wird zum Erfolgsthema für Goslar

Das Mobilitätscluster in Norddeutschland, ITS mobility, lädt am 27. März zum Netzwerktreffen auf den Batterie-Sicherheitscampus Deutschland (BSD) in Goslar ein. Das Netzwerk rechnet mit großem Zuspruch aus der Automobilindustrie, von kleinen und mittel­ständischen Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, Verbänden und Behörden, um sich in Goslar über die aktuellen Trends aus den Bereichen der Mobilitäts- und Batterieforschung zu informieren. Interessierte aus der Region können sich noch bis zum 20. März für diese kostenfreie Veranstaltung unter www.its-mobility.de anmelden.

Das zwei Mal im Jahr stattfindende Treffen dient dem Austausch zwischen Mobilitätsforschung und Automobilwirtschaft. Impulsvorträge zum BSD, zur Batterieforschung auf dem EnergieCampus Goslar, zur optischen Überwachung von Lithiumbatterien sowie zur Sicherheit von Lithium-Ionen-Batteriesystemen stehen auf der Agenda. Abgerundet wird das Programm durch einen Rundgang im Batterie- und Sensoriktestzentrum sowie durch die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.

„Die Ausrichtung des Netzwerktreffens in Goslar zeigt, dass der BSD bereits nach nur zwei Jahren auch überregional  als Kompetenz­standort für Batteriesicherheit wahrgenommen wird“, betont Dr. Jörg Aßmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH & Co. KG (WiReGo). Und auch weitere Aspekte zum BSD können sich sehen lassen:  Bei der Suche nach dem Thema „Batterie­sicherheit“ findet sich die Internetseite vom BSD in den Suchmaschinen ganz vorne. Zudem erfahren die im BSD angebotenen Dienstleistungen eine steigende Nachfrage.

Anfang 2016 wurde der BSD von der WiReGo und der Stadt Goslar initiiert. Ziel ist, die wissenschaftliche Kompetenz rund um Batterie­sicherheit am Forschungsstandort Goslar bundesweit bekannter zu machen. Dazu dient auch der bereits dritte Messebesuch der WiReGo auf der Energy Storage 2019, der internationalen Leitmesse für Energiespeicher in Düsseldorf. In Begleitung von den Forschungspartnern der TU Clausthal und des Fraunhofer HHIs werden Gespräche mit potenziellen Auftraggebern und Investoren geführt. „Langfristig ist unser Ziel, darüber Ansiedlung und Investitionen am Standort Goslar zu initiieren“, so Dr. Oliver Junk, Ober­bürgermeister der Stadt Goslar. „Je bekannter der Campus wird, umso attraktiver wird der Standort auch für Investoren und Start-ups.“

Details zum BSD sind unter www.batteriesicherheit.eu abrufbar.

Quelle: WiReGo - Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH & Co. KG