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11.04.2019
Digitalisierung einfach mal machen


16 Jugendliche verbrachten einen Zukunftstag im Digitalisierungslabor Goslar

Nicht zuletzt die kreativen Diskussionen mit den Jugendlichen der Klassen 5 bis 8 während des  Zukunftstages zeigten deutlich, dass Digitalisierung für die Jugend längst zum Leben dazu gehört. Ohne Berührungsängste und mit großer Motivation machten sich die Schülerinnen und Schüler des Zukunftstages im Digitalisierungslabor an die Arbeit. Sie erlebten einen Tag zwischen „Design Thinking“ und „physical computing“. Dies ist ein wichtiger erster Schritt, um die Jugend von heute für die Digitalisierung und die damit verbundenen Studiengänge der Informatik und entsprechenden Berufszweigen zu begeistern.

„Es war beeindruckend zu sehen, welche kreative Dynamik die Schüler und Schülerinnen innerhalb kürzester Zeit entwickelt haben. Das Einfach-mal-machen-Prinzip hat sich gut bewährt“, so Diana Zucker, Leiterin des Digitalisierungslabors und der silverLabs. Unter ihrer Obhut entwickelten die Jugendlichen Kunstwerke aus Spaghetti im Rahmen der „Marshmallow Challenge“. Bei diesem Teamspiel wurde mittels simpler Beispiele das komplexe Thema „Design Thinking“ vermittelt. In einem zweiten Projekt wurde selbst programmiert. Mit dem ExperiMental-Baukasten des Digitalisierungslabors schufen die Teilnehmenden ihren ersten eigenen Prototypen mittels „Raspberry Pi“. Angeschlossene LEDs und Displays ließen eigens programmierte Botschaften aufleuchten.

In einer anschließenden Diskussion machten die Jugendlichen deutlich, dass sie sich mehr Digitalisierung in der Schule wünschten. Die Ideen sprudelten nur so, um der Vision einer papierlosen Schule Leben einzuhauchen.

Der erste Zukunftstag am Digitalisierungslabor in Goslar war ein voller Erfolg. „Es ist uns gelungen, Mädchen und Jungen für Digitalisierung zu begeistern“, so Diana Zucker. „Das ist die Basis für unsere eigentliche Arbeit, in der wir Studierende und Unternehmen für digitale Projekte zusammen bringen.“ 

Ansprechpartnerin für Medienvertreter:
WiReGo, Anja Blümel, Tel. 05321 76-703, E-Mail