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Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

 

Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum zu wachsen.

Wir als Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft wollen uns gemeinsam mit Ihnen dieser Herausforderung stellen und Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen.

Die Koordinierungsstelle ist eine von 25 Beratungsstellen in Niedersachsen und seit dem 01.06.2001 im Landkreis Goslar für Sie da. Neben unserer Aufgabe der beruflichen und betrieblichen Förderung von Frauen sind wir Bindeglied zwischen der regionalen Wirtschaft, der Arbeitsverwaltung, den Weiterbildungsträgern und den Frauen aus der Region.

Frauen eine chancengleiche Teilhabe am Erwerbsleben entsprechend ihrer Wünsche und Qualifikationen zu ermöglichen, ist eines der zentralen Handlungsfelder, wenn es darum geht, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern voranzubringen. Vor allem Frauen mit Kindern muss der Zugang zum Beruf, der Verbleib und Aufstieg im Beruf und die Berufsrückkehr nach familienbedingten Unterbrechungsphasen erleichtert werden. Mit einem ganzheitlichen Arbeitsmarktprogramm für Frauen fördern die Europäische Union und das Land Niedersachsen die Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Nähere Informationen erhalten Sie beim Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

 

ESF Logo neu

NDS Logo neu

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft wird
aus Mitteln des ESF (Europäischer Sozialfonds),
des Landes Niedersachsen und des Landkreises Goslar finanziert.

Sie sind ...

  • in der Elternzeit
  • Berufsrückkehrerin/Berufsrückkehrer
  • arbeitssuchend
  • berufstätig, möchten sich aber umorientieren
  • Existenzgründerin

Wir bieten Ihnen:

 Wir über uns

Das Bildungsniveau von Frauen ist heute so hoch wie nie zuvor. Frauen machen qualifizierte Abschlüsse und viele von ihnen wünschen sich auch mit Kindern möglichst durchgehend oder mit nur kurzen Unterbrechungen erwerbstätig zu sein.
 
Gleichzeitig erkennt die Wirtschaft zunehmend, dass sie auf das Fachkräftepotenzial von Frauen nicht länger verzichten kann. Allerdings haben Frauen nach wie vor im Erwerbsleben nicht dieselben Chancen wie Männer. Ungleichheiten sind in vielen Bereichen sichtbar.

Die Arbeit im Erwerbsleben und in der Familie muss gerechter zwischen Frauen und Männern verteilt werden, um tatsächlich Wahlfreiheit zu ermöglichen. Die Arbeitswelt muss familienfreundlich gestaltet werden.

Schwerpunkt der Arbeit der Koordinierungsstellen ist die Beratung und Qualifizierung von Frauen. Dabei werden sowohl die Interessen der Frauen als auch der Arbeitgeber berücksichtigt und innovative Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben gefördert.

In Zusammenarbeit mit den Betrieben entwickeln die Ko-Stellen in der jeweiligen Region neue Wege für familienfreundliche Arbeitsbedingungen, um qualifizierte Arbeitskräfte und damit ein wichtiges Innovationspotenzial für den Arbeitsmarkt zu erschließen.

Dabei sind überbetriebliche Verbünde ein Element betrieblicher Frauenförderung von Klein- und Mittelbetrieben. Die Koordinierungsstellen verknüpfen die Anforderungen von Frauen an die Unternehmen mit den Anforderungen von Unternehmen an die Frauen. Damit sind sie ein wichtiges regionales Bindeglied zwischen der Wirtschaft, dem Arbeitsmarkt, den Weiterbildungseinrichtungen und den Frauen.

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News / Aktuelles

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Small Talk – Business Talk – Workshop für Frauen  

Samstag, 17.02.2018 10:00 bis 17:30 Uhr, 

Gebühr: 33,60 Euro, ermäßigt 14,70 Euro 

Dozentin: Adele Weber -  Ort: Goslar, BBS Am Stadtgarten, Heinrich-Pieper-Str. 3/7, Raum U 17 

Ohne die Fähigkeit zu einem guten Small Talk erscheint Erfolg im Beruf unmöglich geworden zu sein. Intelligenter Small Talk ist der Türöffner Nr. 1, ja fundamental für jede Karriere und oftmals für gute Abschlüsse von Geschäften.

Aufbauend auf eigene Erfahrungen der Teilnehmerinnen gestaltet sich dieses Praxistraining als eine lockere Mischung von Theorie, Coaching und viel "selber machen".

Es wendet sich an Frauen, die im Beruf ihren "Mann" stehen, geeignet sowohl für Jungunternehmerinnen als auch für langjährige Berufserfahrene. 

Sie haben näheres Interesse an unseren Angeboten? Melden Sie sich bitte möglichst bald an - dann haben alle Beteiligte Planungssicherheit. Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft
Telefon: 05321 76-257
E-Mail


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Beratung

korlogo3 Wir bieten Ihnen Unterstützung durch individuelle Beratung, wenn Sie

  • Entscheidungshilfe bei der Berufswegplanung benötigen,
  • nach der Familienphase in Ihren Beruf zurückkehren möchten,
  • an einer beruflichen Fortbildungsmaßnahme teilnehmen  möchten,
  • während der Elternzeit Qualifizierungsangebote wahrnehmen möchten,
  • eine Existenzgründung planen,
  • Informationen zu Arbeitsmarktchancen in der Region benötigen,
  • in den Fachkräftevermittlungspool aufgenommen werden möchten


Unsere Beratungen sind vertraulich, unabhängig und kostenfrei. Für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin.

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Qualifizierung

Qualifizierungsprogramm 1.2018

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft bietet zielgruppengerechte Weiterbildung an und organisiert maßgeschneiderte und kostengünstige Fortbildungen im Landkreis Goslar zum Erhalt und zur Weiterentwicklung Ihres Qualifizierungsniveaus, beispielsweise in der Elternzeit.

Bei Bedarf erhalten Sie während der Teilnahme an den Fortbildungen eine Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung.

Hier können Sie das aktuelle Fortbildungprogramm der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft einsehen, ausdrucken und auf Ihren heimischen PC herunterladen. Sie finden bei uns Weiterbildungsangebote aus den Bereichen EDV, Selbständigkeit und Existenzgründung, Kurse zur beruflichen Bildung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

Programm 1/2018 [PDF: 5 MB]

Kursübersicht 1/2018 [PDF: 1,4 MB]

Bei Bedarf übersenden wir Ihnen das Programmheft auch in Papierform zu. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Bitte melden Sie sich schriftlich unter Angabe von Kursusnummer, Kurstitel, Name, Vorname, Anschrift und Telefonnummer an. Sie können auch die folgenden Formulare zur Anmeldung und zur Beantragung der Gebührenermäßigung verwenden.

Anmeldevordruck [PDF: 18 KB]

Gebührenermäßigung/Förderung [PDF: 20 KB]

  korlogo3 Unsere Förderungsvoraussetzungen

Sind Sie

  • gerade in der Elternzeit
  • zu Kursusbeginn keiner versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen
  • und wohnen in Niedersachsen

dann können Sie eine Ermäßigung erhalten.

Fragen zu unserem Fortbildungsangebot beantworten wir gern.

korlogo3 Unsere Anmeldebedingungen

  • Sie erhalten grundsätzlich keine Anmeldebestätigung.
  • Das Fernbleiben vom Kursus gilt nicht als Abmeldung.
  • Bei zu geringer Teilnehmerinnenzahl oder Ausfall der Dozentin/des Dozenten behalten wir uns vor den Kurs abzusagen
  • Für die Kurse in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule des Landkreises Goslar (vhs) gelten die Teilnahmebedingungen der vhs

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Kinderbetreuungsprojekte in den Ferien

- Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird praktisch unterstützt -
 
Seit mehreren Jahren bietet der Überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft e. V.  im Landkreis Goslar einen praktischen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Ferienzeiten an. Kinder von Beschäftigten aus Mitgliedsbetrieben können wochenweise an Betreuungsprojekten teilnehmen.   

Angebote für freie Plätze werden aktuell in der Rubrik "News/Aktuelles" veröffentlicht.

Weitere Informationen sind bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft als Geschäftsstelle des Überbetrieblichen Verbundes im Goslarer Kreishaus, Klubgartenstr. 6, erhältlich oder können bei der

Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft
Telefon: 05321 76-257
E-Mail

angefordert werden. 
  

 Mitmach Zirkus Ricardo Sommer 2013           

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Kinder- und Jugendfreizeiten, die von Jugendverbänden und weiteren Anbietern innerhalb des Landkreises oder auch an anderen Orten organisiert werden. Die Ausschreibungen dazu sind im aktuellen Veranstaltungsprogramm „Mach mit" nachzulesen, das bei der Kreisjugendpflege, Frau Kiehne (Telefon 05321 76-581), erhältlich ist. In verschiedenen Orten des Landkreises werden auch Angebote z. B. in Kindergärten organisiert..

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Überbetrieblicher Verbund

Der Überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft e.V. ist ein Zusammenschluss von vorwiegend kleineren und mittelständischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern aus der Region; die Geschäftsführung wird durch die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft geleistet. Diese Vernetzung eröffnet Ihnen als Mitgliedsbetrieb neue Wege innovativen Personalmanagements.

korlogo3 Vernetzung steht für flexible Personalpolitik. Der Verbund bietet Ihnen als Arbeitgeber/Arbeitgeberin:

  • Information und Kontaktpflege zu den Frauen und Männern in der Elternzeit
  • Qualifizierung dieser Zielgruppe, um deren "Know-how" für Ihren Betrieb zu erhalten und zu erweitern
  • Bei Erforderlichkeit erhalten die Frauen Unterstützung bei der Kinderbetreuung während der Teilnahme an einer Fortbildung
  • Arbeitsplatzbezogene berufsspezifische Fortbildung für Ihre Arbeitnehmerinnen
  • Vermittlung von qualifizierten Frauen als Urlaubs- und Krankheitsvertretung oder zu Spitzenzeiten
  • Unterstützung bei der zukunftsorientierten Personalentwicklung und -planung
  • Unterstützung bei der Lösung von Konflikten
  • Öffentlichkeitsarbeit zur Imageförderung
  • Organisation von Informationsveranstaltungen zu personalpolitischen Themen

korlogo3 Profitieren Sie als Mitgliedsbetrieb:

  • Von Wettbewerbsvorteilen durch den Zusammenschluss
  • Durch Imagegewinn, indem Ihr Engagement für die Frauenförderung öffentlich wird
  • Durch zielgruppengerechte Qualifikation Ihrer Mitarbeiterinnen. Fachwissen wird erhalten und erweitert; lange Einarbeitungs- und Integrationszeiten werden vermieden
  • Vom Netzwerk für flexible Personalpolitik, dass Ihnen personalplanerisches Potential verschafft

 

Der jährliche Beitrag beträgt aktuell für Mitglieder mit bis zu 100 Beschäftigten 75,00 Euro, für Mitglieder mit mehr als 100 Beschäftigten 150,00 Euro.

Zur Zeit hat der Überbetriebliche Verbund  68 Mitglieder (Stand 01.07.2017). Mitgliederliste Juli 2017 [PDF: 276 KB]

Satzung [PDF: 297 KB]

Vorstand [PDF: 4 KB]

 Vorstand Ü. V.

(Barbara Priebe, Brigitte Harder, Christiane Hochhut, Ina Büchner v. l.)

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wir informieren Sie gern und unverbindlich!

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Info-Service

Interessante Links (ohne Gewähr):

Homepage Organisation/Thema
   

 

www.boys-day.de

 

Informationen zum Jungen-Zukunftstag

www.existenzgründerinnen.de

Informationsportal vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und bga (bundesweite Gründerinnenagenur)

www.familien-mit-zukunft.de

Webangebot über Niedersachsens familienpolitisches Engagement

www.geld-und-rosen.de   Unternehmensberatung für Frauen und soziale Einrichtungen

 

www.genderundschule.de

 

Website für Lehrkräfte, Eltern und Genderinteressierte aus Niedersachsen

www.girls-day.de

Informationen zum Mädchen-Zukunftstag

www.gruenderinnenconsult.de Spezielle Angebote für Gründerinnen (Hannover)

 

www.ms.niedersachsen.de

 

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

www.perspektive-wiedereinstieg.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Bundesagentur für Arbeit

www.sheboss.de

Intessantes und Amüsantes rund um das weibliche Businessleben

www.teilzeit-info.de Informationsseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

 

www.vaeter-in-niedersachsen.de

 

Informationsangebot für Väter

 

www.vernetzungsstelle.de

 

Portal für Gleichberechtigung aus Niedersachsen

www.vhs-goslar.de

Volkshochschule Goslar

www.wirego.de Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH & Co. KG
   

 


 

Cornelia Rundt zum „Equal Pay Day" am 18. März 2017: „Frauen müssen für das gleiche Geld 77 Tage länger arbeiten - diese Gerechtigkeitslücke muss schleunigst geschlossen werden!"

Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt: „Minijobs, Teilzeitarbeit und Erwerbsunterbrechungen sind immer noch häufige Ursache für schlechtere Bezahlung und führen zu einer deutlich geringeren Altersversorgung bei Frauen bis hin zur Altersarmut. Deshalb unterstützt die Niedersächsische Landesregierung sämtliche Maßnahmen zum Abbau der Entgeltungleichheit. Unser Ziel ist außerdem eine bessere Bezahlung der Berufe, die vornehmlich von Frauen versehen werden, wie etwa der gesellschaftlich extrem wertvollen Arbeit in der Pflege." Und es dürfe nicht weiter passieren, dass Gehaltshöhen zum Nachteil von Frauen im stillen Kämmerlein ausgehandelt werden − das Entgelttransparenzgesetz werde hier mehr Gerechtigkeit schaffen, da sich Beschäftigte über die übliche Lohnhöhe in ihrem Betrieb informieren dürften, so Rundt. Mit der Novelle des Niedersächsischen Gleichstellungsgesetzes werde zudem ein Zeichen dafür gesetzt, dass auch bei der Besetzung von Führungspositionen künftig Geschlechtergerechtigkeit herrscht.

Die Kampagne zum Equal Pay Day wird durch den Verband Business and Professional Women (BPW) Germany initiiert und durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Erstmals wurde dieser 2008 in Deutschland durchgeführt. Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung 1988 in den USA. Weitere Informationen sind unter www.equalpayday.de erhältlich. Informationen zu Mini-Jobs, Teilzeitarbeit und Beratung zu beruflicher Umorientierung und Qualifizierung erhalten Sie bei uns: Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft beim Landkreis Goslar, Klubgartenstr. 6, 38640 Goslar, Tel.: 05321 76-258.

Regionale Plakatkampagne fordert gleiche Gehälter für Frauen

Zum diesjährigen Equal Pay Day fordern die Frauen-Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Goslar (FRAG) und der DGB-Kreisverband mit einer Plakatkampagne in regionalen Bussen die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen.

Plakat Equal Pay Day

Mit Plakaten, die sowohl in rbb-Bussen als auch in Stadtbussen aushängen, möchten die Frauen und der DGB auf diese „soziale Schieflage“ aufmerksam machen. Der DGB-Kreisverband Goslar läutet damit zudem seine Kampagne „Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“ zu den Bundestagswahlen ein. Auf zwei verschiedenen Plakaten wird vor allem die Situation der Frauen angesprochen.
Die schlechtere Bezahlung der Frauen macht sich dauerhaft in einer niedrigeren Rente bemerkbar: Während 2015 die Altersrente für Männer im Westen durchschnittlich 1.040 Euro betrug, bekamen die Frauen nur 580 Euro. Nur etwas mehr als 10 Prozent aller Altersrentnerinnen bezogen eine höhere Rente als 1.050 Euro. Auch in der Grundsicherung im Alter sieht es für die Frauen schlechter aus: Im Jahr 2015 bezogen im Landkreis Goslar 791 Frauen diese Leistung, weil die Rente und Rücklagen – soweit es sie gab – nicht ausreichten.

 
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Netzwerke / Kooperationen

Über den ARBEITSKREIS ZUKUNFTSTAG im Landkreis Goslar und seine Aktivitäten

Im Arbeitskreis Zukunftstag im Landkreis Goslar arbeiten verschiedene Institutionen und Personen zum Thema Berufsorientierung zusammen. Aktuell sind dabei:

  •   Arbeitskreis-Leiter SCHULEWIRTSCHAFT Goslar/Harz für den Landkreis Goslar
  •   Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Jobcenter Goslar
  •   Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar
  •   Fachberater AWT/Berufsorientierung für den Landkreis Goslar
  •   Schulsozialarbeiterinnen für Berufsorientierung an der Oberschule Bad Harzburg und der Oberschule Langelsheim 
  •   Gleichstellungsbeauftragte Stadt Goslar
  •   IHK Braunschweig
  •   Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft beim Landkreis Goslar
  •   Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf im Landkreis Goslar
  •   Region des Lernens Landkreis Goslar
  •   Überbetrieblicher Verbund Frau und Wirtschaft e.V.

Seit 2013 initiiert der Arbeitskreis Wettbewerbe zum Zukunftstag, um die Schülerinnen und Schüler zu motivieren, die Chance dieses Tages der Berufsorientierung in besonderer Weise vor- und nachzubereiten. Seitdem haben Schulklassen und einzelne Schüler ihre Erlebnisse des Zukunftstages in Bildern, Musik, Film oder sonstiger kreativer Weise dargestellt. Die Wettbewerbs-Beiträge werden jedes Jahr im Forum des Kreishauses Goslar ausgestellt.

Der Zukunftstag, bundesweit als Girls’Day/Boys’Day bekannt, bietet Schülerinnen und Schülern einerseits und Betrieben, Unternehmen und Institutionen andererseits die Möglichkeit, zueinander zu finden und bisher unbekannte Talente zu entdecken und neue Perspektiven zu entwickeln. Mädchen und Jungen sollen dabei vor allem geschlechteruntypische Berufe kennen lernen und Berufe erkunden, die sie selber bisher nicht in Betracht ziehen um ihr Berufswahlspektrum zu erweitern. Potentielle Arbeitgeber nutzen den Tag unter dem Aspekt der Nachwuchs- bzw. Fachkräftesicherung.


                   

Lokale Bündnisse für Familie im Landkreis Goslar

Die Erkenntnis, dass Familienfreundlichkeit immer mehr zum Standortfaktor für Regionen und Unternehmen wird, führte dazu, dass sich verschiedene Personen und Institutionen in den vergangenen Jahren über Möglichkeiten zu mehr Familienfreundlichkeit auch im Landkreis Goslar Gedanken gemacht haben. So bildete sich im Herbst 2004 ein Initiativkreis mit Reinhard Guischard, Gemeindepfarrer und Kinder- und Jugendtherapeut, Franziska Wohlberedt, Beraterin für Gruppenprozesse, und Christine Schröpfer, zum damaligen Zeitpunkt Leiterin der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft. Mit finanzieller Unterstützung der Volksbank Nordharz und der Sparkasse Goslar/Harz wurde für den 8. April 2005 eine Gründungsveranstaltung organisiert, bei der zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen, Organisationen, Betrieben und auch zahlreiche Privatpersonen die Goslarer Deklaration für Familienfreundlichkeit unterzeichneten. So startete am 8.April 2005 das Lokale Bündnis für Familie Goslar und Umgebung.

Seitdem haben viele engagierte Menschen aus unserem Landkreis miteinander Ideen für mehr Familienfreundlichkeit entwickelt und konkrete Projekte ins Leben gerufen. Die interessierte Öffentlichkeit konnte sich im November 2006 ein Bild davon machen, als das Lokale Bündnis Goslar und Umgebung seine Arbeit im Goslarer Kreishaus im Beisein der niedersächsischen Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann präsentierte. So konnte die Arbeitsgruppe „Arbeitswelt: Beruf und Familie auf die Einrichtung der Servicestelle für flexible Kinderbetreuungsangebote beim Landkreis Goslar verweisen; aus der Arbeitsgruppe „Generationenhaus“ ist zwischenzeitlich ein Verein entstanden, der konkrete Angebote wie gemeinsame Mittagessen, Hausaufgabenbegleitung und Freizeitgestaltung entwickelt hat. Die Arbeitsgruppe „Kinder- und Jugendparlament“ hat den Boden für die Gründung eines Jugendparlamentes in Goslar bereitet; Projekte wie die Schaffung von Familienparkplätzen und ein Verkehrsaktionstag wurden im Arbeitsbereich „Wohnen und Verkehr“ erfolgreich durchgeführt. Zur Kommunalwahl hatte die Arbeitsgruppe „Familienpolitik und Öffentlichkeitsarbeit“ eine Diskussionsveranstaltung mit Kandidatinnen und Kandidaten für den Landrats- und den Oberbürgermeisterposten organisiert; ein Projekt „Elternschule“ wurde von der Arbeitsgruppe „Eltern und Familienbildung“ konzipiert. Nicht-kommerzielle Angebote für Familien in der Region sind auf einer Übersicht  „Familien-Wegweiser“ zu finden. Ein großer Erfolg ist die vom Bündnis initierte Familienkarte, die die Familien finanziell entlastet und gemeinsame Aktivitäten unterstützt. Diese Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Ansatzpunkte und wie kreativ die Ideen der Bündnisaktiven sind.

Auch in Seesen wurden viele Aktivitäten entwickelt und am 8. Juni 2007 wurde ein Lokales Bündnis für die Stadt Seesen (nähere Informationen erhalten Sie hier) gegründet.

Um auch im Oberharz die Aktivitäten für Familien zu optimieren, wurde am 23. Januar 2010 das Lokale Bündnis Oberharz (nähere Informationen erhalten Sie hier) gegründet.

Interessieren Sie sich für die Arbeit des Familienbündnisses? Haben Sie Zeit und Lust, Ihre Ideen und Ihre Tatkraft einzubringen? Dann melden Sie sich bitte bei:

Frau Silke Just
Telefon: 05321 76-606
Fax: 05321 76-99606
Raum: 2050
E-Mail


Unsere Bündnispartner [PDF: 47 KB]

Die Gründung eines Lokalen Bündnisses für Familie knüpft an die Bundesinitiative an. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Erfolgsfaktor Familie

Wir arbeiten mit im bundesweiten Netzwerk Erfolgsfaktor Familie. Bitte informieren Sie sich hier.


 Unternehmen ermöglichen Kinderbetreuung in der Goslarer Baßgeige

Sieben Goslarer Unternehmen aus dem Gewerbegebiet Baßgeige haben sich zu einer besonderen Aktion zusammengefunden: Sie haben die Rahmenbedingungen dafür geschaffen um eine überbetriebliche, zeitlich flexible Kinderbetreuung zu ermöglichen, von der vor allem ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren sollen. Am Sonnabend, den 14. September 2013, war es nach einer langen Vorbereitungszeit soweit: Die helle und sehr schön eingerichtete Kinderbetreuungseinrichtung „Bassgeigenflöhe“, Am Helleberg 7, in unmittelbarer Umgebung des Gewerbegebiets konnte offiziell mit einem „Tag der offenen Tür“ der Öffentlichkeit präsentiert werden. Vorangegangen war ein dynamischer Prozess, in dem es um rechtliche, organisatorische und Finanzierungsfragen ging; es galt auch, geeignete Räumlichkeiten und natürlich Betreuungspersonen zu finden. Die WiReGo, das Familien- und Kinder-Servicebüro des Landkreises Goslar und die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft beim Landkreis Goslar haben die Unternehmen nach Kräften auf ihrem Weg unterstützt und begleitet. Zwischenzeitlich sind drei Vereine gegründet worden, die den Rahmen für das Gelingen dieses Projektes bilden.

Der Überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft e.V. gratuliert auch an dieser Stelle den Unternehmen, die hier einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie leisten. Von den sieben Gründungsmitgliedern des Vereins Bassgeigenflöhe e.V. sind übrigens fünf bereits seit längerer Zeit im Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft e.V. Mitglied und haben auf diese Weise schon Beiträge zur Unterstützung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Kinderbetreuung leisten können.

Unternehmen, die Interesse haben, ebenfalls ein bevorzugtes Angebot an flexibler Kinderbetreuung durch ein pädagogisch kompetentes Team für ihre Beschäftigten zu ermöglichen, können sich auf der Homepage der Bassgeigenflöhe (www.bassgeigenfloehe.de) informieren. Dort sind auch die Ansprechpersonen zu finden. 

Projekte

frauenOrt Katherina von Kardorff-Oheimb Goslar

 

Goslar bietet 14. frauenORT in Niedersachsen Foto Katharina von Kardorff-Oheimb 1924

Niedersachsen hat viel zu bieten, auch eine reiche Frauengeschichte. Diesen besonderen Schatz präsentiert die Initiative frauenORTE Niedersachsen des Landesfrauenrates Niedersachsen. Bei Entdeckungstouren auf den Spuren historischer Frauenpersönlichkeiten in den Städten und Gemeinden des Landes gilt es, neben dem längst vergessenen Alltäglichem manches bisher Unbekannte, Überraschende und Außergewöhnliche zu entdecken. Mit der Initiative frauenORTE Niedersachsen, deren Ursprungsidee aus Sachsen-Anhalt stammt, eröffnet der Landesfrauenrat neue Wege im Kulturtourismus. Erstmals werden landesweit Stadt- und Regionalgeschichte aus dem Blick von historischen Frauenpersönlichkeiten betrachtet. Erzählt wird von ihren Leistungen, die sie auf politischem, kulturellem, sozialem, wirtschaftlichem und/oder wissenschaftlichem Gebiet vollbracht haben.

 

 Eröffnungsveranstaltung 17.09.2011

Der frauenORT Katharina von Kardorff-Oheimb in Goslar entstand in Kooperation mit der Frauen-Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Goslar, der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft beim Landkreis Goslar, dem Geschichtsverein Goslar e.V. sowie der Stadt Goslar und wurde am 17. September 2011 in Goslar eröffnet.

 

 

Kulinarisches Highlight zum frauenORT Goslar        Logo Frauenorte           
Eine Kathinka-Torte!                    

Das ist ein Novum in Goslar! Um den frauenORT Katharina von Kardorff-Oheimb in Goslar noch sichtbarer zu machen, gibt es seit Mittwoch, 22. März 2017 im Goslarer Café am Markt ein neues kulinarisches Highlight: die Kathinka-Torte. Ein gelebter und lebendiger frauenORT sollte es werden; das hatte sich das frauenORT-Team der Frauen-Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Goslar (FRAG) gewünscht und das Café am Markt als kreativen Kooperationspartner gewonnen. So werden die bisherigen Angebote rund um den frauenORT um einen kulinarischen Beitrag erweitert.
Nun können Frauen und Männer künftig bei einem Stückchen Kathinka-Torte genussvoll die große und kleine Politik diskutieren und sich bei einer „süßen Sünde“ über die bemerkenswerten Aktivitäten der Namensgeberin informieren. Katharina von Kardorff-Oheimb, eine der bekanntesten Politikerinnen der Weimarer Republik, verbrachte, wie sie es selbst formulierte, die große Zeit ihres Lebens in Goslar. Über ihr Leben und Wirken zu berichten ist Teil einer landesweiten Initiative des niedersächsischen Landesfrauenrates.

 

Eine kurze Beschreibung der Persönlichkeit der Katharina von Kardorff-Oheimb finden sie hier.

In der Anlage erhalten Sie einen Überblick zu den kulturtouristischen Angeboten zum frauenORT Goslar Katharina von Kardorff-Oheimb: Übersicht Angebote [PDF: 9 KB]

Verschiedene Aktivitäten wurden seit dem Start des Projektes im September 2011 bereits initiiert.

Einen Bericht zum politischen Frauen-Salon, der am 19.11.2011 in Goslar stattfand, finden Sie hier.

Flyer frauenORT Goslar [PDF: 705 KB]

Weitere Informationen zu allen frauenOrten in Niedersachsen finden Sie auf der Internet-Seite des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. :

www.frauenORTE-Niedersachsen.de.

 


Zukunftstag für Mädchen und Jungen 2017           Logo Zukunftstag 2017

Am Donnerstag, 27. April 2017, gibt es in Niedersachsen wieder den Zukunftstag für Mädchen und Jungen, der auch als Girls`Day/Boys`Day bekannt ist. Seit 2001 der Girls`Day eingeführt wurde, haben bundesweit an diesem Tag mehr als 1,7 Mio. Schülerinnen ab Klasse 5 durch besondere Aktionen die Arbeitswelt, insbesondere in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen kennen lernen können. Beim seit 2011 parallel stattfindenden Boys`Day haben mehr als 190.000 Schüler besonders Berufsfelder aus den Bereichen Erziehung, Medizin und Pflege erkundet. Beiden Ansätzen ist eines gemeinsam: Mädchen und Jungen sollen geschlechteruntypische Berufe kennen lernen und Berufe erkunden, die sie selber bisher nicht in Betracht ziehen. Die jeweils spezifische Ansprache von Mädchen und Jungen ist deshalb wichtig und hat sich bewährt. Sie ermöglicht den jungen Menschen ein breiteres Berufswahlspektrum und eröffnet vielfältige neue Perspektiven.

Wer sich aktiv am Zukunftstag beteiligt, hat eine gute Chance, Bewerbungen für Praktika und Ausbildungsplätze von ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu erhalten. Im Landkreis Goslar haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit entsprechenden Angeboten am Zukunftstag beteiligt. Auch bekannte Persönlichkeiten aus unserer Region haben Aktivitäten entwickelt und unterstützt. Der „Arbeitskreis Zukunftstag im Landkreis Goslar“ ruft alle, die an der Entwicklung der Region interessiert sind, dazu auf, dieses Engagement weiter auszubauen. Nutzen Sie die Chance, neue Talente und verborgene Potentiale zu entdecken! Leisten auch Sie einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Ihrem Unternehmen!

Wie können Sie sich beteiligen? Unternehmen, Betriebe, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Behörden, Organisationen und Institutionen können für Mädchen und Jungen Workshops, Mitmachaktionen und Betriebserkundungen zum Kennenlernen interessanter Berufsfelder jenseits des stereotypen Berufswahlspektrums entwickeln. Anregungen, Informationen und Materialien zur Durchführung des Zukunftstages finden Sie im Internet unter www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de; www.girls-day.de; www.boys-day.de oder beim Arbeitskreis „Zukunftstag im Landkreis Goslar“. Ihr Angebot für den Zukunftstag im Landkreis Goslar 2017 melden Sie zur kostenfreien Veröffentlichung per E-Mail an das Team vom regionalen Informationsportal Ausbildungsnetz38: berufsfindung.ass@t-online.de. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte finden das Angebot dann im Internet unter https://www.ssl-id.de/ausbildungsnetz38.de/schueler/zukunftstag.php. Ihre Aktionen können Sie zusätzlich in den bundesweiten Portalen www.girls-day.de und www.boys-day.de bewerben.

Im „Arbeitskreis Zukunftstag im Landkreis Goslar“ arbeiten Vertreterinnen und Vertreter von verschiedenen Institutionen im Landkreis Goslar zum Thema Berufsorientierung zusammen. Interessierte Unternehmen, Schulen und Organisationen können hier Anregungen, Informationen und Tipps für innovative Angebote zum Zukunftstag erhalten. Außerdem entwickelt der Arbeitskreis kreative Aktionen rund um den Zukunftstag im Landkreis Goslar.

Kontakt über: Landkreis Goslar, Arbeitskreis Zukunftstag, Klubgartenstraße 6, 38640 Goslar

Frau Brigitte Harder
Telefon: 05321 76-258
E-Mail

Rückblick: Zukunftstag für Mädchen und Jungen  - Girls'Day/Boys'Day 2016

Logo BoysDay
© Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. 
Logo Zukunftstag
Logo GirlsDay
© Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. 

 

 

 

Wettbewerb "Unser Zukunftstag im Landkreis Goslar 2016"

Ihre Eindrücke und Erfahrungen vom Zukunftstag 2016 im Landkreis Goslar konnten Schülerinnen und Schüler von Jahrgangsstufe 5 bis 9 der allgemeinbildenden Schulen in kreativer Form aufarbeiten.

Der Arbeitskreis Zukunftstag im Landkreis Goslar kreiert seit einigen Jahren besondere Aktionen rund um den Zukunftstag als Teil der Berufsorientierung. Neben dem Appell an Betriebe und Institutionen, diesen Tag zu nutzen, um potentielle Auszubildende zu gewinnen, werden Mädchen dazu ermuntert, vor allem naturwissenschaftliche und technische Arbeitsgebiete kennen zu lernen; Jungen sind dazu eingeladen, sich besonders in den Bereichen Erziehung, Medizin und Pflege kundig zu machen und somit ihr oft noch geschlechtstypisches Berufswahlspektrum zu erweitern. Die Akteurinnen und Akteure erhoffen sich, dass die Möglichkeiten des Zukunftstages im Landkreis zum Wohle aller Beteiligten und als Beitrag zur Entwicklung der Region noch stärker und nachhaltig genutzt werden.

Es sind vier Wettbewerbsbeiträge aus drei Schulen eingegangen; zwei Beiträge aus der Jahrgangsstufe 5 sowie zwei Beiträge von einzelnen Schülerinnen.

Alle Beiträge wurden prämiert, d.h. die Schulen haben einen Preis erhalten (Gutscheine für Spiele-Kisten). Die Preise sind gestiftet von: 

  • Sparkasse Goslar/Harz
  • Stadt Goslar - Gleichstellungsstelle
  • Landkreis Goslar - Fachbereich Bildung und Kultur
  • Überbetrieblicher Verbund Frau und Wirtschaft e.V.

 

Die Preise wurden vor den Sommerferien von Abordnungen des Arbeitskreises in den Schulen übergeben.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter Netzwerke / Kooperationen