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Datum: 22. März 2021

Planungen für einen erfolgreichen Start des Gründungszentrums

Engagierte Vorbereitungen laufen im Hintergrund

Im Sommer 2022 soll das neue Gründungszentrum in Clausthal-Zellerfeld eröffnet werden. Damit das Vorhaben von Beginn an zum Erfolgsprojekt wird, laufen bei der Gründungszentrum Clausthal-Zellerfeld GmbH & Co. KG (GRZ CLZ) und der Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH & Co. KG (WiReGo) aktuell  wichtige Vorbereitungen. „Je professioneller und frühzeitiger wir den Start vorbereiten“, so Janett Kruse, Geschäftsführerin der GRZ CLZ, „umso leichter wird es uns fallen, das Zentrum von Beginn an mit Leben zu füllen.“

So stehen vor allem Gespräche mit potenziellen Mietern an, die bereits in der Projektplanungsphase im Rahmen eines „Letters of Intent“ ihr Interesse bekundeten, im Zentrum anzumieten. Hier gilt es, den Bedarf genauer zu klären und die Willensbekundungen von Anfang 2020 in den nächsten Monaten in endgültige Mietverträge zu überführen.

Die Erstellung eines Business-Plans, eines Betreiber- sowie eines Marketing-Konzepts gehören zu den weiteren Aufgaben, die aktuell seitens der WiReGo unter Hochdruck angegangen werden. Erklärtes Ziel ist es, alle Vorbereitungen zu treffen, um rechtzeitig vor Eröffnung handlungsfähig zu sein und so eine sehr gute Basis für ein erfolgreiches Betreiben des Gründungszentrums zu schaffen. Dabei wird noch zu klären sein, ob die GRZ CLZ selbst für das Betreiben zuständig sein wird oder ob man sich eines externen Dienstleisters bedienen wird. Diese Frage soll möglichst bis Ende des Jahres geklärt sein, so dass dem zukünftigen Betreiber noch etwas mehr als sechs Monate Vorlaufzeit bis zur Eröffnung bleiben.

„Damit dieses ehrgeizige Projekt auch Früchte trägt, ist eine solide Vorbereitung extrem wichtig“, so WiReGo Geschäftsführer Dr. Jörg Aßmann. „Mir liegt es persönlich sehr am Herzen, das erhebliche Gründungs- und Innovationspotenzial der Region, das natürlich mit der TU Clausthal aufs Engste verknüpft ist, durch das Schaffen entsprechender Rahmenbedingungen noch deutlich stärker als bislang voranzubringen.“

Quelle: WiReGo - Wirtschaftsförderung Region Goslar GmbH & Co. KG