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Datum: 30. September 2025

Kunstschaffende des BBK Harz präsentieren ihre aktuellen Arbeiten

Große Ausstellung im Kreishaus wird am 9. Oktober eröffnet

Die Ausstellungen des BBK Harz im Forum des Goslarer Kreishauses haben Tradition und gehören zu den kulturellen Fixpunkten in Stadt und Landkreis. Auch 2025 freuen sich die Mitglieder des BBK, einen Querschnitt ihres Schaffens zeigen zu können – dieses Jahr nicht in Form einer Themenausstellung, sondern als Blick auf die jeweils eigenen aktuellen Schwerpunkte.

17 professionelle Künstlerinnen und Künstler aus der Region präsentieren eine Auswahl ihrer Arbeiten: Qasim Alsharqy, Wiebke Buch, Fred Hahn, Detlef Hänsel, Hansjörg Hörseljau, Johanna Junk, Jutta Klötzer, Erika König-Pahl, Thomas Krutmann, Beate Linne, Antje Löffler, Marlene Richter, Martin Schenk, Svetlana Schneider, Thomas Velte, Ulla Weigelt und Anke Dilé Wissing.
Gezeigt wird eine große Vielfalt verschiedenster Techniken: Grafik, Malerei und Fotos, aber auch kinetische Kunst, Objektkunst und Rauminstallation. Im Rahmen der Vernissage wird Beate Linne ihre Performance „Brausegrün“ aufführen.
Die Ausstellung beginnt am Donnerstag, 9. Oktober 2025, um 18:00 Uhr mit einer Vernissage, zu der alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen sind. Die Arbeiten an den Außenwänden und im Lichthof des Kreishaus-Forums sind bis zum 6. November 2025 während der Öffnungszeiten des Kreishauses zu sehen.

Als Berufsverband vertritt der BBK Harz als Regionalgruppe des BBK Niedersachsen unter dem Dach des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler die kulturpolitischen, sozialen und rechtlichen Interessen seiner Mitglieder. Darüber hinaus ist es jedoch wichtig, dass auch die Kunst an sich regelmäßig sichtbar wird, was am besten in Form gemeinsamer Ausstellungen geschieht. So bleiben die unterschiedlichen Positionen der BBK-Mitglieder präsent – von rein formalen und technischen Überlegungen und Experimenten bis hin zur aktiven Auseinandersetzung mit allgemein menschlichen wie auch gesellschaftlichen Fragen. Handwerkliche Aspekte künstlerischen Schaffens werden ebenso sichtbar wie persönliche Gedanken zu universellen oder aktuellen Themen.