Familienhebammen
Zielgruppen
Zielgruppen von Familienhebammen sind Schwangere und Mütter,
- die minderjährig sind,
- die überfordert sind,
- bei denen der Verdacht auf Vernachlässigung oder Gefährdung des Kindes besteht,
- die psychische und körperliche Erkrankungen oder Behinderungen haben,
- die selbst suchtkrank sind oder bei denen eine Suchterkrankung innerhalb der Familie vorliegt,
- die ausländischer Herkunft ohne soziale Einbindung sind
und/ oder
- bei denen Anzeichen häuslicher Gewalt besteht.
Sonstiges
Als behandelnde Ärztin oder behandelnder Arzt, als HelferInnen sozialer Institutionen, als Angehöriger, Freund oder Nachbar wissen Sie vielleicht von der schwierigen Situation einer jungen Mutter. Sie können dann auf das Familienhebammenprojekt mit dem "Flyer" und dem "Informationsblatt für Schwangere und Mütter" aufmerksam machen.
Einen nähren Einblick in die Arbeit der Familienhebammenhilfe gibt Ihnen der Bericht vom 30.09.2010.
Weitere Informationen über Familienhebammen finden Sie auch unter www.eine-chance-fuer-kinder.de, www.familienhebamme.de, speziell zum Thema Kinderschutz unter “Fachstelle Kinderschutz“.
